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HNC - Worum geht es bei der Behandlung?

Es wird also direkt in der Behandlung eine neues Programm erstellt, das dem Körper ermöglicht, in einer genau gleichen Situation wie vorher, ein nun für den Körper sinnvolleres Reaktions- Spannungs- oder Haltungsmuster in Gang zu setzen.

Die Prüfung der gespeicherten Programme des Körpers wird dabei mit Hilfe von sogenannten kinesiologischen Muskeltests (Was passiert bei diesem Test?) über Akupunkturpunkte, Reflex- und Triggerpunkte sowie direkt an Muskeln und Knochen durchgeführt.
Dazu wurde hnc aus Aspekten von verschiedenen naturheilkundlichen Behandlungsmethoden weiterentwickelt:

Traditionelle Chinesische Medizin (insbesondere Akupunktur)
Kraniosakrale Techniken der Osteopathie
Sacro-Occipitale Techniken der Chiropraktik
Neurale Organisations Technik (N.O.T) nach Dr. Carl Ferreri
Kinesiologische Muskeltests
Triggerpunkt-Behandlungen

Es geht bei der "hnc"-Behandlung somit darum, dem Konzept der Ganzheitsmedizin folgend, Zusammenhänge zwischen den Ursachen einer Krankheit oder Störung - wie lange sie auch immer zurückliegen mögen - und den körperlichen, geistigen und seelischen Auswirkungen zu ergründen und ggf. zu korrigieren.

Es werden also immer Diagnosen gestellt, nötige Korrekturen sofort ausgeführt und unmittelbar danach wieder Kontrollen vorgenommen.

Einige Beispiele für die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten
Gelenkprobleme
Rückenschmerzen
Hals-/Nackenprobleme,
a HWS-Schleudertrauma
Schulter-Arm-Syndrom
Höhrgeräusche (Tinnitus)
Kopfschmerzen, Migräne
Gehirnerschütterung
Beckenschiefstand
Wirbelsäulenschiefstand (Skoliose)
M. Bechterew
Fehlhaltungen
Allergien
Lernschwierigkeiten
Konzentrationsprobleme
Sprachstörungen
Konzentrations- und Wahrnehmungs-
a störungen (z.B. ADH, a
a ADHS)
Psychomotorische
a Entwicklungsstörungen
Bettnässen
Inkontinenz
Chronische Müdigkeit
Erschöpfungszustände
a ( z.B. Burn-out-Syndrom)
Sportunfälle
Schlafstörungen
Regelbeschwerden
a (Prämenstruelles Syndrom)
Wechseljahrsprobleme
Geburtstraumen
Beckenbodenschwäche
Senkungsbeschwerden
Immunstärkung
Autoimmunerkrankung
Heuschnupfen
Unverträglichkeiten
Darmerkrankungen (z.B. Colitis ulcerosa,
a Morbus Crohn)
Glutenunverträglichkeit (Zöliakie)
Verdauungsprobleme
Impfschäden
Neurodermitis
Multiple Sklerose
Sehnenscheidenentzündungen
Tennisarm
Fibromyalgie
Rheuma
Lähmungen (z.B. Zerebralparese,
a Schlaganfall)
Trigeminusneuralgie
Fazialislähmung
Herz-Kreislauf-Probleme
Schwermetalentgiftung
Quecksilberausleitung im Rahmen von
a Amalgansanierungen

Im Zweifelsfall lohnt sich ein Therapieversuch, da außer einem "Muskelkater" keinerlei unerwünschte Nebenwirkungen vorkommen können. Sollte allerdings innerhalb von drei bis fünf Behandlungen keinerlei Beeinflussung des Beschwerdebildes eintreten, liegt entweder eine verscheierte Symtomatik oder sogar eine sogenannte Therapiestarre vor. Beides kann z.B. im Rahmen einer chronischen Schwermetallbelastung auftreten.

Bei konkreten Fragen können Sie sich gerne unverbindlich an uns wenden.


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