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Übersicht der Behandlungsmethoden
Osteopathie

Begründer der Osteopathie ist der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still, der diesen Begriff vor ca. 120 Jahren schuf und daraus eine eigene Richtung in der Medizin entwickelte. Er war mit den Ergebnissen und der Arbeitsweise der zeitgenössischen Medizin nicht mehr zufrieden und der Meinung, dass viele Medikamente und oft unnötige Operationen häufig nur ein Ersatz waren für zu geringe Kenntnisse der Zusammenhänge im menschlichen Körper und somit Ausdruck von Hilflosigkeit bei Arzt und Patient.

Dr. Still wollte anhand tiefgehender Anatomie- und Physiologiekenntnisse MIT den Patienten arbeiten und dem Organismus durch eine bessere Durchblutung und Freilegung der inneren Selbstheilungskräfte ein besseres Funktionieren ermöglichen. Er sah sich als Helfender, nicht als Heilender, denn die Heilung entstand im Menschen selbst.

Dabei ist der Grundgedanke der Osteopathie, dass Leben nur durch Bewegung möglich ist: "Leben ist Bewegung - Bewegung ist Leben".

Was behandelt die Osteopathie

hnc (human neuro cybrainetics)

"hnc" steht für:
human "Mensch"

neuro "Nerven"
cybrainetics "Regelkreisläufe + Gehirn"

In unserem Gehirn sind, ähnlich einem Computer, sämtliche Programme für alle Funktionen unseres Körpers gespeichert, die zu einem großen Teil auch ohne unser bewußtes Zutun situations- und funktionsgerecht ablaufen.

Genauso wird auch alles gespeichert, was unser Körper an Erlebnissen, Gefühlen, Erfahrung oder Schocks erfahren hat. Und zwar nicht immer nur im Gehirn, sondern auch in den Geweben, oder genauer den Zellen, die an so einer Erfahrung beteiligt waren. Somit entsteht praktisch eine Art "Programm".

Und genau hier setzt die hnc -Therapie an. Sie bewirkt quasi eine Umprogrammierung! Alte unbrauchbare Programme werden gelöscht und gegebenenfalls gleich durch die ursprünglichen, originalen Programme ersetzt. Dabei bilden die Arbeitsprinzipien des Gehirns die Grundlage dieser Behandlungsmethode.

Worum geht es bei der Behandlung?

Akupunktur

Die wissenschaftlichen Grundlagen der Akupunktur sind mittlerweile gut erforscht. Man weiss heute, dass einerseits durch Akupunktur ausgeschüttete schmerzstillend wirkende körpereigene Stoffe wie die Endorphine, oder andere Überträgerstoffe des Nervensystems, die Neurotransmitter, wirksam werden. Auch kann durch eine gezielte Gegenerregung mittels Akupunkturnadel ein reproduzierbarer Effekt erreicht werden.

Die Akupunkturbehandlung wird entweder als alleinige Therapieform oder zusätzlich als Ergänzung zu anderen schulmedizinischen Verfahren eingesetzt.

In der Schmerztherapie, bei der Therapie von funktionellen Störungen und psychosomatischen Krankheiten kann der alleinige Einsatz von Akupunktur sehr oft ausreichen und Linderung oder sogar völlige Beseitigung der Beschwerden bringen.
Bei der Behandlung von Organkrankheiten oder bereits lange bestehenden chronischen Krankheiten ist gelegentlich eine Kombinationstherapie mit anderen Therapieformen notwendig.

Die Behandlung ist immer auf den individuellen Einzelfall abgestimmt, und basiert auf der
bei Ihnen gestellten Diagnose und Ihrem persönlichen Befund. Die Auswahl der Punkte und
der Reizqualität (Nadel und Technik, Schröpfkopf, Moxibustion) erfolgt dabei nach den acht diagnostischen Leitkriterien (Ba Gang) sowie der Syndromdiagnose der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Im Zweifelsfall lohnt sich ein Therapieversuch von drei bis fünf Behandlungen, um zu entscheiden, ob eine Beeinflussung des Beschwerdebildes möglich ist.

Sollte sich in diesen ersten Behandlungen keinerlei Verbesserung - oder wenigstens Verän-
derung - ergeben, macht eine weitere Therapie mit Akupunktur keinen Sinn. Es liegt dann entweder eine durch dieses Verfahren nicht behandelbare Störung, oder eine sogenannte Therapiestarre vor. Beides kann z.B. im Rahmen einer chronischen Schwermetalbelastung auftreten, und erfordert zunächst eine Entgiftung, z.B. mit HNC.

Bei Konkreten Fragen können Sie sich gerne unverbindlich an uns wenden.

Welche Nebenwirkungen gibt es?
Wann ist von Akupunktur abzuraten?
Was kann man alles mit Akupunktur behandeln?

Laser-Behandlung (Soft-Laser)

Ein Laser ist eine hochenergische, stark gebündelte Lichtquelle ( Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation = Lichtverstärkung durch induzierte Aussendung von Strahlung).

Möglichkeiten der Laser-Behandlung
Schmerztherapie
Narbenbehandlung, Wundheilungsstörungen
Entstörung von Störfeldern

Der Laser kann durch seine biologischen und biophysikalischen Einwirkungen auf den Organismus praktisch Energie in die Zellen des Körpers geben und damit verschiedene Mechanismen beschleunigen oder in Gang setzen.

Damit ergeben sich verschiedene spezifische Verwendungsmöglichkeiten für einen Laser:
Im operativen Bereich zum Schneiden oder Blutstillen, über Wärmeentwicklung als eine Art Schweißungsvorgang bei z.B. Netzhautablösungen, als eine Art Feile im Kosmetischen Bereich oder eben als Reiz auf bestimmte Systeme im Organismus der als Auslöser bestimmte Reizant-
worten z.B. in der Akupunktur (Laserpunktur = Laser-Akupunktur) oder bei der Wundheilung. Hierbei kann er schmerzstillende, entzündungshemmende, abschwellende, gewebeheilende, durchblutungsfördernde, stoffwechselanregende oder allgemein harmonisierende Wirkungen entfalten.

Die Wirkung ist neben der Wellenlänge des eingesetzten Lichtes, der Ausgangsleistung des Lasers vor allem auch von der Bestrahlungsdauer abhängig.

In meiner Lasertherapie kommen nur sogenannte "Low-Level-Laser" bis maximal zur Laserklasse 3B zum Einsatz. Keine "Power- oder Operationslaser".

Als Inhaber des Europäische Laser-Diploms bin ich auch Laserschutzbeauftragter bis zur Laserklasse 3B.

Indikationen zur Lasertherapie
Gefahren der Lasertherapie
Lasereinsatz in der Akupunktur

Moxibustion
Neben Akupunktur und Pharmakologie ist die Moxibustion oder Brenntherapie, chinesisch: ,,Jiu" in der chinesischen Medizin von herausragender Bedeutung. Wie die anderen Bereiche auch gehen ihre Wurzeln bis in vorgeschichtliche Zeit zurück. Solange die ältesten schrift-
lichen Überlieferungen zurückreichen, hat man Beifuss (artemisia vulgaris) als Brennkraut benutzt. Keine Pflanze scheint ähnlich geeignet wie sie, hat man ihre Anwendung doch über Jahrtausende beibehalten und verfeinert. Schon das Brennverhalten der Beifuß-Wolle - zu ihrer Herstellung werden die Blätter der Pflanze auf besondere Art gerieben, gesiebt, getrocknet und gelagert - entspricht den Erfordernissen der Moxibustion. Sie brennt langsam und gleichmäßig, die milde Wärme dringt tief ein und verbreitet ein angenehmes Gefühl.
Bei der Moxibustion unterstützt man die Qualitäten der Beifuß-Blätter mit Hilfe der Wärme des Feuers. Aus dem Klassiker Ling Shu, zitiert nach Schnorrenberger: ,,Wenn das Blut einfriert und stockt, läßt sich dies nicht ohne Feuer beseitigen." ,,lst der Puls schwach geworden, kann dies nur durch Brenntherapie behandelt werden. Bei schwachem Puls staut sich auch das Blut; unter solchen Umständen ist das Blut kalt. Deshalb soll es durch Brenntherapie behandelt werden."


Mit der Moxibustion will man:


adie Leitbahnen erwärmen, die Kälte zerstreuen, Blut und Qi befördern;

aWird das Qi erwärmt, bewegt es sich schneller und bewegt auch das Blut besser mit.

aArtemisia vulgaris selbst erzeugt - wie wir schon wissen -eine milde Wärme, reguliert
aadie Leitbahnen, vertreibt Kälte und Nässe. die Yang-Energie stärken; lst das Yang aageschwächt, kann Yin im Überschuß vorhanden sein, dann ist der Mensch kalt, erstarrt aaoder wird sogar ohnmächtig. Das Yang ist die Lebens-Quelle des menschlichen Körpers. aaMit Hilfe der Moxibustion kann das schwindende Yang wieder gestärkt werden. Jedoch aamuss die Behandlung rechtzeitig erfolgen, damit das Zhen- Qi, die Vital-Energie nicht aaschon zu sehr geschwächt ist.

aKrankheiten vorbeugen; lst das Yang stark, so ist es auch das wei qi, die Abwehrenergie, aapathogene Störfaktoren können nicht so leicht von außen eindringen. Um Krankheiten aavorzubeugen, das wei qi und die Mitte zu stärken, kann man bestimmte Punkte regel-
aamäßig moxen. Moxibustion soll also bei leere und Schwäche der Yang-Energie, bei von aaKälte verursachten Krankheiten der Yin-Leitbahnen, bei z.B. chronischen Durchfällen, aaÖdemen etc. angewandt werden. Vorsicht ist bei allen Erkrankungen mit Hitze-Charakter aageboten.

Verschiedene Methoden der Moxaherapie
Moxa -Kegel (chin.: AiZhu) und Moxa-Zigarren
Behandlung mit Kegeln
Direkte Moxibustion
Indirekte Moxibustion
Behandlung mit Moxa-Zigarren

Schröpfen


Schröpfkopf -Therapie
Schröpfkopfmassagen

Im Mittelalter wurde das Schröpfen nicht nur von Ärzten, sondern auch von den "Badern" angewendet, die verschiedene Aufgaben der Gesundheitspflege erfüllten. Heute wird es als alternative Heilmethode zum Beispiel bei Verspannungen, Schmerzen oder Erkältungen eingesetzt.

Die Wirkung des Schröpfens beruht auf den neurophysiologischen und reflektorischen Verbindungen der Schröpfzonen und den ihnen zugeordneten Organen. Nach der Lehre der chinesischen Heilkunst dient Schröpfen dazu, das Gleichgewicht von Yin (Ruhe) und Yang (Aktion) wieder herzustellen.

Störungen, Blockaden und Stauungen von Qi - das ist die Energie oder Lebenskraft, die durch den Körper fließt - sollen gelöst werden. Dabei bilden sich häufig kleine Bläschen auf der Haut und künstliche Blutergüsse - ein durchaus erwünschter Effekt. Der Reiz soll über das vegetative Nervensystem die Organe und ihre Funktion positiv beeinflussen.

Das Schröpfen wird zu den Ab- und Ausleitenden Verfahren gezählt. Es wird in zwei Schröpf-
formen unterschieden: blutig und unblutig. Beim unblutigen Schröpfen wird an bestimmten Körperstellen mittels Schröpfgläsern ein Unterdruck erzeugt. Dazu werden bei den klassischen Schröpfgläsern, die Gläser kurz über eine Flamme gehalten und sofort im senkrechten Winkel auf die Haut gesetzt. Durch das Abkühlen und Verdichten der Luft unter der Glasglocke entsteht eine saugende Wirkung.

Bei den moderneren Schröpfgläsern wird ein mit einem Gummiball versehenes Gals auf die Haut gesetzt, und der Unterdruck durch einen Gummiball - also ohne offenen Flamme - erzeugt. Hierdurch wird vor allem das Blut angesaugt, wodurch Abfallstoffe verstärkt ausgeschieden und innere Organe über die Hautreflexzonen angeregt werden.

Eine andere Form des unblutigen Schröpfens ist die Schröpfmassage. Bei diesem Verfahren wird zuerst der Rücken mit durchblutungsfördernden Mitteln eingerieben, dann werden die Schröpfgefäße über den ganzen Rücken gezogen.

Beim blutigen Schröpfen wird die Haut zuerst geritzt, dann setzt man die Schröpfgefäße an. Wie beim Aderlaß wird nun das Blut verdünnt und so die Fließfähigkeit erhöht. Diese Form der Ausleitung soll nicht nur Schadstoffe ausleiten sondern auch das Immunsystem stärken.

 
Schwermetallvergiftung - Schwermetallausleitung
Unter Schwermetallen versteht man Elemente wie Blei, Cadmium, Chrom, Eisen, Gold, Kobald, Mangan, Molybdän, Nickel, Quecksilber, Silber, Thallium, Zinn, Zink.

Diese werden von allen Menschen mehr oder weniger gehäuft aufgenommen durch die Nahrung, das Trinkwasser, durch Auspuffgase und vor allem durch Zahnfüllungen.

Schwermetalle können im allgemeinen schlecht bis gar nicht auf normalem Wege über die Niere oder über den Darm ausgeschieden werden. Sie werden somit im Körper irgendwo "deponiert". Wenn diese Stoffe im Blut wären, würde sich der Körper selbst vergiften, da sich die weißen Blutkörperchen verändern würden. Die Schwermetalle sind somit im Blut nicht in der realen Konzentration nachweisbar, nur wenn sie mobilisiert werden. Die größten Anreicherungen findet man in den Verdauungsorganen, in den Kieferknochen und in den Nieren, aber auch in Lunge, Gehirn und Leber.

Die Belastung und Vergiftung des menschlichen Organismus‘ mit Schwer-metallen und Umweltschadstoffen ist keine Krankheit, sondern eine Ansammlung verschiedener (oft auch zahlreicher) Symptome. Im Laufe der Zeit kommen dann immer mehr Krankheitssymptome hinzu. Leider kann jedoch die Schulmedizin mit ihren Untersuchungsmethoden oft nichts finden, für das eine wirkungsvolle Therapie anzubieten wäre. So bleibt es meist beim Kurieren der Symptome, Heilung kann in vielen Fällen nur eine Ausleitung der betreffenden Schadstoffe bringen.

Die am häufigsten vorkommende Vergiftung ist die Quecksilberbelastung, die z.B. durch Amalgam-Zahnfüllungen entsteht. Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber. Der Rest setzt sich aus dem ebenfalls hochgiftigen Zinn, Kupfer und Silber zusammen. Es ist unbestritten und durch zahlreiche Studien bewiesen, dass sich die genannten toxischen Schwermetalle im Körper ablagern.

Folgende Beschwerden können hinweisen auf eine Schwermetallvergiftung

Was also kann man tun?

Die Grundlage der Therapie ist: E N T G I F T E N !!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um eine Entgiftung vorzunehmen. Eine sanfte, effiziente und doch erfolgreiche Methode stellt die hnc -Therapie dar. Unterstützend empfiehlt sich die Gabe von Bärlauch. Es bindet mit seinen Schwefelgruppen die mobilisierten Schwermetalle. Daraus entstehen dann stabile Komplexe, wodurch eine Wiederaufnahme der Schwermetalle in andere Körpergewebe verhindert wird. Somit wird die bloße Umverteilung im Körper verhindert und die gesamte gebundene

Ergänzende Hinweise

 
Quantec® - Instrumentelle Biokommunikation

Quantec® ist zur Zeit die modernste Biokommunikation weltweit. Quantec® ermöglicht eine zielgerichtete bioenergetische Analyse und Therapie von biologischen Systemen. Dieses Diagnose- und Therapieverfahren basiert auf den Erkenntnissen der Quantenphysik. Quantec® analysiert Widerstände und Blockaden, die ein System behindern und „besendet“, bzw „bewellt“ dieses System mit den daraus ermittelten Informationen, die zum harmonischen Ausgleich benötigt werden.

Weitere Informationen zu Quantec, sowie Erfahrungsberichte, finden Sie unter: www.quantec.eu

Wie funktioniert Quantec®?
Wofür wird Quantec
® eingesetzt?
Quantec®-Datenbank
Ablauf und Kosten

Meditationen
Es gibt viele verschiedene Ideen darüber, was Meditation ist...

Die meisten von uns werden fast die ganze Zeit über von unseren Gedanken oder Gefühlen bestimmt und beherrscht. Daraus folgt, dass wir dazu neigen, zu glauben, dass wir diese Gedanken und Gefühle sind.

Meditation aber ist der Zustand des einfachen Seins, des einfachen Erfahrens - ohne Einmischung durch den Körper oder den Verstand.

Alle Meditations-Methoden oder Techniken sind mur Mittel, um eine innere Atmosphäre zu kreieren, die es ermöglicht, sich vom Körper-Verstand loszulösen und dadurch einfach zu sein.

Methoden sind nur solange nötig, bis der Zustand der Meditation - ein Zustand entspannter Achtsamkeit, von Bewusstheit und Zentrierung - nicht nur zu einer vorübergehenden Erfahrung, sondern so verinnerlicht, wie z.B. das Atmen, geworden ist.

Meditation braucht eigentlich überhaupt keiner Technik, aber wir brauchen Techniken um die Hindernisse auf dem Weg der Meditation auszuräumen.

Meditation ist einfach ein Sein - ein Wach-Sein, ein Bewusst-Sein. Weder ist Wachheit eine Technik, noch ist Bewusstheit eine Technik.

Aber auf dem Weg zu Wachsamkeit und Bewusstheit gibt es sehr viele Hindernisse, die der Mensch jahrhundertlang angehäuft hat, und die jetzt erst wieder ausgeräumt werden müssen.

Die Aufgabe der Techniken ist es also einfach, den Boden, den Weg vorzubereiten.
In sich selber sind die Techniken nicht Meditation!

Meditation ist also

  • nicht nur für Menschen, die auf einer spirituellen Suche sind.
  • auch keine spezielle Technik, Fokussierung, oder Konzentration.
  • Der Meditierende ist einfach bewusst, aber nicht bewusst auf etwas bestimmtes hin ausgerichtet.
  • vielleicht einfach ein neue Erfahrung.
  • Meditation ist ein natürlicher Zustand, und einer, den du höchst wahrscheinlich bereits erfahren hast, jedoch ohne vielleicht den Namen dieses Dufts zu kennen.
  • auf jeden Fall eine Bereicherung auf dem Weg zu innerem Frieden und Gelassenheit.
  • Meditation ist ein Abenteuer, sich ins Unbekannte zu begeben.
  • Meditation bedeutet einfach nur da zu sein, ohne irgendwas zu tun - keine Handlung, keine Gedanke, keine Emotion.

"Es gibt eine Art von Kreativität,
die in der Stille der Meditation geboren wird.
Eine Kreativität, die in der Musik deiner inneren Weite entsteht.
Diese Kreativität wird nicht durch dich geschaffen, du bist nicht der Handelnde.
Eine der Charakteristiken des Verstandes ist das Tun.
Meditation hingegen ist ein Zustand von Nichtstun.
Meditation bedeutet absolute Mühelosigkeit...
...Meditation ist das genaue Gegenteil des Verstandes.
Meditation entsteht da, wo das Denken aufhört.
Wenn etwas spontan in dir entsteht, ohne dein Zutun,
dann besitzt es eine eigene Schönheit, eine Anmut.
Es trägt die Note des Jenseits. In ihm ist ein Strahl des Göttlichen enthalten."
Osho

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