| Schwermetallvergiftung |
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Ergänzende
Hinweise
- Interessant ist die Tatsache, dass auch Menschen, die nie
eine Amalgam-Füllung hatten, schwer Quecksilber belastet
sind, denn während der Schwangerschaft und Stillzeit werden
etwa 60 % der Quecksilbermenge einer Mutter an das erstgeborene
Kind weitergegeben.
- Studien belegen, dass in den Gehirnen verstorbener Alzheimer-Patienten
4 mal soviel Quecksilber und 2 mal soviel Aluminium gefunden
wurde wie bei Patienten ohne Alzheimer. Auch Tumore enthalten
fast immer mehr Quecksilber als ihre Umgebung.
- Während der Schwangerschaft ist von einer Schwermetallausleitung
abzuraten.
- Sie können bereits mit einer Schwermetallausleitung beginnen,
wenn noch Amalgam-Füllungen vorhanden sind. Sinnvollerweise
sollte aber im Laufe der Ausleitung eine Amalgam-Sanierung (Austausch
gegen Composit-Füllungen; möglichst keine Metalle)
vorgenommen werden. Ihr Therapeut nennt Ihnen gern einen Zahnarzt,
der dies fachgerecht vornimmt.
- Treten während der Ausleitung Müdigkeit, Kopfschmerzen
u.ä. auf, kann dies bedeuten, dass mehr Schwermetalle mobilisiert
wurden, als gebunden und ausgeschieden werden können.
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